M-ZR 2103 am altgedienten Opel Rekord D Caravan der SOKO 5113 aus München

Der biedere „Handwerker-Opel“ dient der Sonderkommission für unauffällige Observationen, bringt sie aber auch zuverlässig bis nach Italien:

M-ZR 2103

Der schlichte Kombi ist in den ersten 17 Folgen von SOKO 5113 ein treuer Begleiter für die Beamten der Sonderkommission.
Ob bei nächtlichen Observationen, Verfolgungsjagden oder routinemäßigen Dienstfahrten, der Opel Rekord ist immer wieder zu sehen.

In der Folge Nr. 17 mit dem Titel „Bella Italia“ hat der beige-graue Kombi seinen letzten Auftritt. Kriminalhauptkommissar Karl Göttmann (Werner Kreindl), Kriminaloberkommissar Horst Schickl (Wilfried Klaus) und die Kollegen Günter Neubert (Tilo Prückner) und Dieter Herle (Diether Krebs) sind auf dem Weg nach Italien um eine Autoschieber-Bande hochzunehmen. Zusammen mit ihrem italienischen Kollegen Commissario Perlucci (Guido Gagliardi) gelingt ihnen die Festnahme der Bande in einer Küstenstadt.

Opel Rekord D Caravan der SOKO 5113 mit dem markanten Dachgepäckträger
Kommissar Göttmann (Werner Kreindl) trifft auf Commissario Perlucci (Guido Gagliardi)
Der SOKO-Opel in der Folge „Bella Italia“ bei seiner letzten Dienstreise in Italien

Für Nobby Lenz dem Kopf der Autoschieber-Bande endet die Reise nach Italien mit dem Tod … allerdings nicht durch Schüsse der Polizei. Nobby hatte einen seiner Konkurrenten, den Spediteur Xaver Kreuzberg (Wolfgang Preiss) erpresst. Dieser hatte ihm dann seinen Chauffeur, den Killer Sigi (Rainer Horbelt) hinterher geschickt, der ihn kaltblütig mitten auf der Straße durch gezielte Schüsse hinrichtet. Kurz vor seinem Tod hatte Nobby mit seinem Komplizen, dem Autohändler Johannes Cala (Hermann Günther) noch die italienische Küche genossen.

Spediteur Xaver Kreuzberg
(Wolfgang Preiss)
Chauffeur von Kreuzberg:
Killer Sigi (Rainer Horbelt)
Nobby (rechts) vor dem Tod mit Johannes Cala (Hermann Günther)